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150 Jahre Freundschaft Deutschland - Japan
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Tag der japanischen Kultur im Rahmen des Harbourfront Literaturfestivals


Tag der japanischen Kultur im Rahmen des Harbourfront Literaturfestivals Hamburg und des Jubiläums "150 Jahre Freundschaft Japan-Deutschland"

18. September 2011 bei Kühne und Nagel - National Head Office in Hamburg

Zu Gast: Risa Wataya, Trägerin des renommierten Akutagawa-Literatur-Preises
Generalkonsul Setsuo Kosaka

Nach der Eröffnung durch Heinz Lehmann, Organisator des Harbourfront Literaturfestivals, und Generalkonsul Setsuo Kosaka erzählte Dr. Thomas Tabbert ausgewählte japanische Märchen und Samurai-Geschichten, die zum Teil von den in der Mehrzahl erwachsenen Besuchern durchaus als amüsante Parabeln auf die Krisen der Gegenwart verstanden werden durften, ging es doch um arm und reich.

Dr. Thomas Tabbert und Zuhörer Teezeremonie mit Gästen Lesung vor zahlreichen Besuchern

Äußerst elegant in ihrem Kimono demonstrierte und erklärte Kazuko Chujo die japanische Teezeremonie. Die zahlreichen Gäste erhielten zunächst eine kleine japanische Süßigkeit – Kuri-Yôkan, eine Art Bohnengelee mit Maronen – sodann wurde der naturgemäß leicht bittere Tee gereicht, was einen wundervollen Geschmacksausgleich bewirkte.

"Yoshiyuki Kimura zählt zu den wenigen Musikern, die zwei traditionelle japanische Instrumente herausragend beherrschen," kündigte Heinz Lehmann an; Taiko, die japanischen Trommeln und Shamisen, ein Saiteninstrument. Vor der würdigen Kulisse des Sonnenuntergang über dem Hamburger Hafen hinter der Fensterfront von Kühne und Nagel bewies Herr Kimura, dass Herr Lehmann nicht übertrieben hatte.

Kazuko Chujo
Yoshiyuki Kimura und Publikum

Den Höhepunkt des Abends bildete die Lesung der Literaturpreisträgerin Risa Wataya aus ihrem Werk "Hinter deiner Tür aus Papier". Zuvor hatte Dr. Andreas Regelsberger einen einführenden Vortrag über moderne japanische Literatur gehalten.

Risa Wataya, Dr. Andreas Regelsberger, Annalena Schmidt, Sabine Mangold, Peter Urban-Halle und die DolmetscherinDie junge Autorin Risa Wataya las auf Japanisch, die deutsche Übersetzung des Buches (Sabine Mangold) wurde von der Tatort-Schauspielerin Annalena Schmidt vorgetragen. Moderiert von Peter Urban-Halle bestand zum Abschluss die Gelegenheit zur Diskussion.


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